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 Earth, Wind & Fire
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 biografie
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Anfang der Siebziger gründete Maurice White die Band „The Salty Peppers“, die Soul, Funk, Gospel, Blues, Rock und Dance spielen sollte. Für den Neustart zog er nach Los Angeles und fragte gleichzeitig seinen Bruder Verdine, ob dieser Lust hätte, in einer zehnköpfigen Gruppe mitzumachen. Das Konzept der in später in „Earth, Wind & Fire“ umbenannten Gruppe war geboren.

1971 erscheint ihr Debüt, ein Jahr später folgt „The Need Of Love“ und der Soundtrack „Sweet Sweetback’s Badasssss Song“. Kurz darauf wechselte Maurice die Besetzung. Statt der Chicagoer Musiker spielten jetzt Instrumentalisten aus Los Angeles und Denver. Mit hinzu kamen die Multitalente Philip Bailey und Ralph Johnson. Es folgte der Wechsel zu Columbia Records, wo die Alben „Last Days And Time“, "Head To Sky“ und „Open Your Eyes“ erschienen. Fortan feilten EWF an ihren Liveshows und trat in jedem Club, College und auf jeder Bühne auf, die sie buchen wollte, normalerweise im Doppelpack mit Rock-, Jazz- und Soulbands. 1975 veröffentlichten sie einen zweiten Soundtrack, „That´s The Way Of The World“. In den kommenden Jahren folgten die Platten „Gratitude“, „Spirit“ und „All´n´All“. Internationale Touren folgten unaufhörlich.

Ihre bisher größte Single war in jenen Tage „September“, welche 1978 auf dem Greatest Hits Album „The Best Of Earth Wind & Fire Vol. 1“ erschien. Weitere Platten folgten mit „I Am“, der Doppel-LP „Faces“, „Raise!“ und „Powerlight (1982). Letztere Platte enthielt das Duett „Boogie Wonderland“ – eingesungen mit den Emotions wie auch die Singles „After The Love Has Gone“ bund „Let’s Groove“.

1983 erschien das kaum erfolgreiche Album „Electric Universe“, woraufhin EWF eine Pause einlegten und sich Soloprojekten widmeten. 1987 kehrt die Band zurück mit den neuen Alben „Touch Of The World“, „The Best Earth, Wind & Fire Vol. II“, dem letzten Columbia-Studioalbum „Heritage“ wie auch die phänomenale 3-CD-Set Retrospektive „The Eternal Dance“. Ihr nächstes Album „Millenium“ erschien bei Warner Bros.’ Reprise Label. Es folgten diverse Konzertreisen, unter anderen auch nach Japan, wo 1996 Maurice’ Abschiedsauftritte für die CD/DVD „Greatest Hits Live“ verewigt wurden. Weitere Studioprojekte der Band waren „In The Name Of Love“, „The Promise“ wie auch das Konzertalbum „Live In Rio“. Es ist die Bühnenpräsenz, die weiterhin Fans jeden Alters begeistert und viele Fernsehsender anlockt. VH1, HBO und das Arts & Entertainment Network haben allesamt EWF-Konzerte ausgestrahlt. A&E veröffentlichte 1999 sein „Live By Request“-Programm sogar auf DVD. Die Video Company Eagle Vision veröffentlichte den EWF-Dokumentarfilm „Shining Stars“ mit seltenen Videoaufzeichnungen älteren Datums und vielen Interviews.

Die Ehrungen nehmen kein Ende. 2002 werden EWF in die „Rock´n´Roll Hall Of Fame“ aufgenommen. Zudem spielt die Band bei den Abschlussfeierlichkeiten der Olympischen Spiele 2002 in Salt Lake City. Zuletzt veröffentlichten Maurice und seine Freunde das All-Star-Album „Illumination“ mit Soul und R&B-Künstlern wie Brian McKnight, Sleepy Brown und Kelly Rowland.

Übrigens: Dezember 2007 führte SoulSite-Redakteurin Linda Könnecke ein Interview mit Verdine White. Lesenswert.

 

von Linda Könnecke

 Diskografie
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Jahr
Titel
Review
Amazon
soul
       
1971
Earth, Wind & Fire
1971
The Need Of Love
1972
Last Days and Time
1973
Head to the Sky
1974
Open Our Eyes
1974
Another Time
1975
That's the Way of the World
1975
Gratitude
1976
Spirit
1977
All 'N All
1977
Sing a Song
1979
I Am
1980
Faces
1980
Earth, Wind & Fire [Pickwick]
1981
Raise!
1982
Secret Messages
1983
Powerlight
1983
Electric Universe
1987
Touch the World
1995
Let's Groove
1993
Millennium
1995
Let's Groove
1995
Live at the Velfarre (Japan)
1996
Elements of Love: Ballads
1997
Shining Star
1997
In the Name of Love
1998
Plugged in & Live
2000
Gratitude [Import Bonus Tracks]
2000
All 'N All [Import Bonus Tracks]
2005
Illumination
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 fakten
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Mitglieder:
Maurice White
19.12.1942

Verdine White
25.07.1951

Philip Bailey
08.05.1951

Leslie Drayton

Wade Flemons

Ronald Bautista

Larry Dunn

Sonny Emory

John Graham

Ralph Johnson

Al McKay

Sheldon Reynolds

Fred White

Andrew Woolfolk

Michael Beal

Yackov Ben Israel

Sherry Scot

Chet Washington

Don Whitehead

Alex Thomas



Gegründet:
1969; Chigago - USA



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 links
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Earth, Wind & Fire (.com)
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Earth, Wind & Fire (MySpace)
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Homdrum
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EWF Fanclub
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Beyond The Elements 2008
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Verdine White
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Maurice White (MySpace)
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Maurice White (.biz)
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Ralph Johnson
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Philip Bailey
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